Herzlich Willkommen

…auf der Homepage „exJANDRAorta“, einer jungen Zuchtstätte für Kerry Blue Terrier.

Es ist müßig und für den privaten Leser sicher uninteressant, hier Ausstellungs-Ergebnisse zu veröffentlichen, auch wenn ich auf dieser Seite zukünftig immer wieder einmal von Ausstellungs-Highlights berichten werde.

Nachdem Diva zu Beginn eher ein Spätentwickler war und ich auch schon einige Jahre aus dem Ausstellungswesen heraus war, hatten wir zu Anfang natürlich auch den klassischen Fehlstart mit ihrer und meiner ersten Ausstellung in Luxemburg. Hier sei jedem gesagt, sich durch solche Rückschläge nicht entmutigen zu lassen. Auch wenn es einen Rassestandard gibt, lässt dieser den einzelnen Richtern immer noch genügend Spielraum, gewisse Typen zu bevorzugen. Schließlich haben auch wir als Mensch im täglichen Leben gewisse Präferenzen.

Die Ausstellung sollte immer als Spaß und Erlebnis für Hund und Herrchen bzw. Frauchen gesehen werden und dient dem Treffen von Freunden und dem Austausch von Erfahrungen. Mit dieser Haltung macht auch eine Ausstellung Spaß, bei der man nicht gewonnen hat – letztendlich haben auch andere Züchter schöne Hunde, oder? Nach besagtem, unsäglichen Fehlstart in Luxemburg ging es jedoch fortan erfolgreich weiter und die Jugend- Titel wurden schnell erreicht.

Ein Highlight besonderer Art war für uns die Eurodog 2005 in Tulln (Österreich). Eine Gelegenheit, hervorragende Hunde aus Ost und West zu sehen. Wann hat man schon einmal die Möglichkeit, mehr als 60 Kerrys auf einem Fleck zu Gesicht zu bekommen? Neben der FreuEurodog Tullnde des Wiedersehens mit vielen Bekannten und Züchtern aus ganz Europa konnte Diva auch noch als einziger deutscher (nun gut, Exildeutscher) Hund in ihrer Klasse bestehen. Sie wurde mit einem dritten Platz ausgezeichnet, direkt hinter ihrer Halbschwester „Absoljut Triumph Willy-Nilly Forrest Bell“ auf Platz zwei. Insgesamt waren fünf Hunde aus der Zucht „Absoljut Triumph“ am Start, und alle konnten Platzierungen erreichen – wenn das keine Auszeichnung für diese Zuchtstätte ist… Nun wird es in der offenen Klasse hoffentlich so weitergehen, auch wenn wir erst einmal im Sommer 2006 eine Babypause einlegen werden.

Toscha entwickelt sich mittlerweile zum Ausstellungshund, zumindest macht ihr die Ausstellung großen Spass und sie weiß ganz genau, was sie zu machen hat. Besonders ihr Gangwerk ist genau so, wie ich es von einem Kerry erwarte. Die Jugendklasse erledigte sie im Spaziergang, jede Show ein Ticket, sodaß der Jugendchampion ziemlich schnell und ohne großes Aufheben erledigt war.

Auch in der Zwischenklasse lief es gut an, doch nun, in der offenen Klasse sind wir, ich habe anscheinend eine Präferenz für Spätentwickler, erst mal zu einer Pause gezwungen, da unser Herzchen der Meinung ist, einfach nicht erwachsen werden zu wollen. Dieser Hund hat noch so viel Entwicklungspotential, aber das braucht einfach seine Zeit. Zwar konnte sie in 2009 auch gewinnen und als Rassebester auf Shows bestehen – doch mich selbst überzeugt sie dabei nicht, und ich kenne doch letztlich meine Hunde am besten.

Deshalb haben wir beschlossen, jetzt eine längere Austellungspause mit ihr zu machen. Eurodog TullnDa der erste Wurf im Leben einer Hündin, und besonders bei einer Kerryhündin, nochmals einen großen Entwicklungsschritt darstellt – optisch wie psychisch, wird Toscha bei ihrer nächsten Hitze, die wir im November 2009 erwarten, zum ersten Mal in ihrem Leben Mutterfreuden entgegen sehen dürfen. Darüber werde ich natürlich ausführlich auf der Zuchtseite berichten. Man darf sich dann in 2010 wieder auf Toscha im Showring freuen.

Darling ist ein wirkliches Showgirl, schön in nahezu jeder Lebenslage. Es macht einfach Spass, diesen Hund alleine schon für den Showring vorzubereiten – und auch im Ring ist dieser Hund wirklich einfach zu führen. Da Darling ja relativ spät zu uns kam, konnte ich mit ihr in der Jugendklasse lediglich eine Show absolvieren, dafür war es aber gleich die Klubsiegershow des KfT in 2008 – und sie konnte sozusagen vom Start weg gleich mit einen Klubjugendsiegertitel 2008 nach Hause fahren. Die nächsten Shows waren dann schon in der Zwischenklasse, und von diesem Moment hat sie bis zum heutigen Tage auf jeder gemeldeten Show zumindest ihre Tickets gewonnen – oder aber als Bester der Rasse bestanden.

Besonders eindrucksvoll war gerade die Klubsiegershow des KfT 2009. Es waren 25 Kerrys gemeldet – eine ungewöhnlich hohe Meldezahl in Deutschland. Auch wenn letztlich nur 23 Hunde anwesend waren, konnte Darling sich behaupten und sowohl mit dem Tagestitel Klubsieger 2009 als auch mit dem BOB zufrieden nach Hause fahren. Jetzt bereiten wir uns auf die Weltsiegerausstellung 2009 vor, die dieses Jahr in Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, ausgetragen wird. Mit der Zucht werden wir uns bei dieser Hündin noch etwas Zeit lassen und erst mal ihre Showkarriere nutzen – aber ich denke, gegen Ende 2010 wird auch Darling zum ersten Mal gedeckt werden, auch wenn hier die Auswahl des richtigen Deckrüden besonders spannend, und wahrscheinlich mit großen Reisevorbereitungen verbunden sein wird – mehr verrate ich noch nicht, lach…

Lustige Fakten über Hunde

Das beliebteste Haustier der Europäer ist neben der Katze der Hund. Beinahe jede zweite Familie in Deutschland besitzt einen Hund. Und damit dieser nicht alleine neben Herrchen und Frauchen leben muss, schaffen sich viele Familien noch einen zweiten oder dritten Hund an. Manchmal dient ein Hund sogar als Kinderersatz, benötigt er doch eine vergleichbare Fürsorge wie ein Kind und zeigt sich dafür oft ähnlich dankbar und treu. Nicht nur Kinder müssen erzogen werden, auch für Hunde gibt es unzählige gut besuchte Hundeschulen in Deutschland. Wir wollen uns an dieser Stelle einmal detaillierter mit der Hundehaltung auseinandersetzen.

Für gewöhnlich wird ein Hund als Familienmitglied gesehen und lebt daher direkt mit im Haus seiner Familie. Ganz wie seine menschlichen Mitbewohner bekommt er einen Namen. Oft ist der Anfangsbuchstabe bereits durch den Züchter festgelegt, der seine neuen Würfe dem Alphabet nach sortiert. Hasso stammt folglich oft auf dem „H“-Wurf. Er wird erzogen und es braucht eine Weile, bis ein Hund als Welpe stubenrein ist. Spätestens dann aber darf der Hund in den meisten Familien fast jedes Zimmer betreten – das Wohnzimmer, die Küche und oft sogar das Schlafzimmer. Einige Hundehalter nehmen ihre Vierbeiner gar mit ins Bett, obwohl die Hunde fast jeder Rasse täglich mehr Haare verlieren als ein Mensch. Häufig erkennt man an der Antwort auf die Frage, wie viel ein Hund bei seinem Herrchen oder Frauen zu Hause darf, wie stark die Bindung zwischen Hund und Halter ist.

Aber Hunde leben nicht nur mit im Haus ihrer Familie, sondern sie begleiten diese auch beispielsweise auch zu Geburtstagsfeiern, zum Einkaufen, zum Joggen und zu anderen Hobbies. https://www.escortdirectory.com/escorts-berlin-194/ werden für Hundehalter somit oft uninteressant, da sie lieber mit ihrem Hund spazieren gehen oder ihn mitnehmen, wohin auch immer sie gehen. Für den Hund kann dies zwar stressig sein, aber auch interessant, denn er trifft draußen auf Gleichgesinnte. Genau wie bei uns Menschen kann man dann gut beobachten, dass es auch zwischen Hunden so etwas wie Ablehnung und Zuneigung gibt und dass auch Hunde genaue Unterscheidungen in der Sympathie ihren Artgenossen gegenüber treffen. Dabei ist oft ganz egal, ob Labradore auf Dackel oder auf Schäferhunde treffen. Der Größenunterschied zwischen zwei Hunden entscheidet keinesfalls über die Sympathie zueinander. Vielmehr entscheidet die Persönlichkeit, denn jeder, der sich einmal eine Zeit lang mit Hunden auseinandergesetzt hat, weiß: Jeder Hund hat seinen ganz eigenen Charakter und ist also auch in diesem Punkt uns Menschen sehr ähnlich.

Von unserer Liebe zu Hunden profitiert inzwischen auch die Futterindustrie. Mittlerweile kann man Hundefutter nicht mehr nur in Supermärkten kaufen, sondern auch in speziell darauf ausgerichteten Fachgeschäften. Ein Besuch in einem dieser Geschäfte ist für einen Hund vermutlich vergleichbar mit einem Besuch von uns Menschen in einer Confiserie. Dabei wird nicht nur mit allerhand Variantenreichtum bezüglich der enthaltenen Zutaten gelockt, sondern vor allem auch mit einer Vielfalt an Gerüchen und Designs. Denn das Auge frisst ja schließlich mit. Mittlerweile müsste es daher sogar den Besuch des „Food-Designers“ geben.

Tatsächlich können wir aus all diesen Fakten auch schließen, warum ein Hund als Haustier deutlich beliebter ist als andere Haustiere. Es ist vor allem die Ähnlichkeit zu uns Menschen, die unsere besondere Anziehung auf dieses Tier ausmacht. Ein Hund ist daher für viele mehr als nur ein Haustier. Er ist vor allen Lebensbegleiter und daher auch heilsam für alte Menschen, deren Partner und Freunde bereits verstorben sind.

Auf der CACIB in Offenburg konnte Diva am 11.03.2007 die Anwartschaft auf den Deutschen Champion VDH erfüllen: